Aktuelles
Neuigkeiten rund um das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität und das Thema Nachhaltigkeit
19. April 2013
Samstag, 4. Mai 2013 „Kirchentag trifft Universität“ beim Tag des Wissens
14.00 Uhr - 16.00 Uhr: Zukunftswerkstatt „Nachhaltigkeit 2.0“ Die Universität Hamburg unterwegs zur Universität der Nachhaltigkeit
Wo: Westflügel der Universität, Edmund Siemers Allee im Raum 221 im 2. Stock
Wie sieht Ihre Universität der Zukunft aus? Was muss diese Universität für die nächsten Generationen leisten und welchen Herausforderungen muss sie sich stellen? Was bedeutet nachhaltige Wissenschaft und Bildung? In diesem Workshop sind Ihre Kreativität und Ihr kritischer Geist gefragt: Diskutieren Sie zusammen mit Mitgliedern des neu gegründeten Kompetenzzentrums Nachhaltige Universität (KNU) und Fellows des Kollegs, was und wie viel davon eine zukunftsfähige Hochschule braucht, und gestalten Sie aktiv die Idee einer nachhaltigen Universität für die Zukunft mit.
Prof. Dr. Jetta Frost und Prof. Dr. Horstmann (KNU), Dr. Sarah McMonagle und Dr. Marcus Scheele Postdoc Kolleg „Sustainable Future“
06. März 2013
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen dabei, Nachhaltigkeit in ihrer Arbeit noch stärker zu berücksichtigen. Was dies heute schon bedeutet und wie der weitere Weg aussehen kann, wollen wir mit Ihnen diskutieren und laden Sie daher ein zum
Symposium “Sustainability in Science“ am Dienstag, 23. April 2013 im Humboldt Carré in Berlin.
Schon jetzt gibt es in der deutschen Forschungslandschaft zahlreiche Initiativen und Aktivitäten, die sich konkret mit der Thematik befassen. Auf dem Symposium werden Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die verschiedenen Dimensionen von Nachhaltigkeit in der Forschung und ihre Umsetzung in die Praxis vorstellen.
Das Symposium dient der Vernetzung bestehender Initiativen. Die Veranstaltung setzt den im Wissenschaftsjahr 2012 „Zukunftsprojekt Erde“ gestarteten Prozess fort. Zugleich ist das Symposium der Startschuss für die „Sustainability in Science Initiative“, mit der die Forschung insgesamt nachhaltiger werden soll.
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, eröffnet das Symposium.
Weitere Informationen finden Sie HIER.
07. Februar 2013
Ringvorlesung Universität Hamburg Sommersemester 2013
Der Streit um die Entwicklungspolitik Wie Entwicklungspolitik in den politischen Parteien gemacht wird
ZEIT & ORT: Dienstags, 18-20 Uhr (30.04.-09.07.2013),
Hörsaal 221 ESA 1 West (2. Stock), Edmund-Siemers-Allee 1, Hammburg (Dammtor)
Entwicklungspolitik wird einerseits als globale Strukturpolitik und Zukunftspolitik zur Lösung der Weltprobleme gefeiert. Andererseits wird sie hart kritisiert, weil die überfrachteten Ziele nicht erreicht werden. Die Parteien sind sich einig, dass die traditionelle Entwicklungszusammenarbeit nicht mehr genügt, um die internationalen Beziehungen zukunftsfähig zu gestalten. Weltweit wird eine kontroverse Debatte um Globale Güter und die Agenda nach Auslaufen der Millenniumsentwicklungsziele 2015 geführt.
Wir wollen nacheinander in die politischen Parteien Deutschlands hineinsehen, um zu verstehen, wie dort die deutsche Entwicklungspolitik gemacht wird. Um welche Inhalte und in welcher Form wird dort gestritten? Welche Reformvorschläge haben die politischen Parteien erarbeitet, um globale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung partnerschaftlich und wirkungsvoll zu befördern? Ist das Thema intern im Zentrum oder in der Nische der Politik? Welche Akzente wollen die Parteien in den nächsten vier Jahren in diesem Politikfeld setzen?
30.04.2013 Auftaktveranstaltung: Kontroversen um die Zukunft der Entwicklungspolitik Prof. Dr. Cord Jakobeit, Lehrstuhl Internationale Politik, Universität HamburgZiele und Beteiligungsmöglichkeiten bei der Ringvorlesung Karsten Weitzenegger, Dipl.-Pol., AGEG Consultants eG, Vorsitzender des SID Hamburg Chapters
Alle weiteren Veranstaltungen finden Sie unter folgendem LINK.
März 2013
Interdisciplinary Conference of Young Earth System Scientists 2013 Understanding and Interpreting Uncertainty
22 - 25 September 2013, Hamburg, Germany
ICYESS is an international and interdisciplinary conference organised by and for young scientists (Master's and PhD students as well as young PostDocs). The conference brings together scientists from various disciplines including natural, social and political sciences, economics and sustainability research.
The main purpose of the conference is to promote interdisciplinary exchange and mutual understanding between the diversity of research fields in Earth system sciences. It will enable you to present and discuss your own research in an interactive and innovative way, and to expand your networks at an early career stage.
The common theme of this conference is Understanding and Interpreting Uncertainty. This means that we invite you to join ICYESS to present your research and to jointly reflect on how we deal with uncertainty in our work and disciplines.
For more information please visit: icyess.eu
Submission deadline: June 1, 2013
There are no participation fees for ICYESS 2013.
Florian Rauser, Andreas Schmidt, Sebastian Sonntag, Diana Süsser (for the ICYESS 2013 organising committee)
03.Januar 2013
Studierenden-Initiative und Präsident veröffentlichen ersten Nachhaltigkeitsbericht
Mitglieder der Studierendenverein oikos und der Präsident veröffentlichen den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Universität Hamburg, der auf der Homepage der Universität als PDF Download vollständig verfügbar ist. Die Studierenden hatten den Bericht, der einen generellen Überblick über die Nachhaltigkeitsleistungen der Universität vermittelt, ehrenamtlich über zwei Jahre angefertigt. Der Bericht um fasst die Themen Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit.
Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg: „Den Grundstein für unser Nachhaltigkeitskonzept haben wir im Jahr 2010 gelegt. Die gemeinsame Arbeit am Zukunftskonzept „University for a Sustainable Future“ für die Exzellenzinitiative hat dazu geführt, dass sich eine Vielzahl von Universitätsmitgliedern für Nachhaltigkeit zu begeistern begannen und das Thema Einzug gefunden hat in Vorlesungen, studentische Projekte bis hin zum Gebäudemanagement. Nachhaltigkeit ist auch ein wissenschaftlicher Innovationsfaktor geworden.“
Rouven Keßler, oikos Hamburg: „Mit diesem ersten Nachhaltigkeitsbericht für die Universität Hamburg soll einen öffentlichkeitswirksamer Beitrag geleistet werden, der eine Bestandsaufnahme darstellt und so die bereits begonnene nachhaltige Entwicklung inhaltlich konkreter voranbringt. In diesem Sinne soll der Nachhaltigkeitsbericht das Thema der nachhaltigen Entwicklung für alle Mitglieder der Universität greifbarer machen. Jede und jeder soll sich angesprochen fühlen, über die routinierten Aufgaben des Alltags hinauszuschauen, offener zu werden für andere Lebenswelten, um dann auf Augenhöhe in Dialog miteinander zu kommen."
An der Universität Hamburg findet die Bildung und Ausbildung künftiger Generationen sowie aktuelle Forschung auf verschiedensten Gebieten statt. Das während des Studiums vermittelte (Fach-)Wissen und die gesellschaftlichen Werte werden nach dem Abschluss der Absolventinnen und Absolventen mit in die Arbeitswelt und Gesellschaft getragen. Als Organisation steht die Universität Hamburg vor der administrativen Herausforderung, gesellschaftliche Problemstellungen interdisziplinär zu erforschen und die daraus entstehenden Erkenntnisse konkret umzusetzen.
Zur Koordination aller Vorhaben im Bereich Nachhaltigkeit, die sich nach dem Verständnis der Universität in vier Dimensionen abbildet (Nachhaltigkeit der Forschungsthemen, der Methodik, des Unterrichts, der Governance), hat das Präsidium im Jahr 2011 ein Kompetenzzentrum nachhaltige Universität gegründet, siehe: http://www.nachhaltige.uni-hamburg.de/.
Den Nachhaltigkeitsbericht können Sie über folgendes Bild herunterladen: Bitte klicken.

Weitere Informationen: http://hamburg.oikos-international.org
Kontakt: Christiane Kuhrt Christiane.kuhrt@hvn.hamburg-uni.de
|